Aktuelle Corona Richtlinien im Fotostudio

AKTUELLE CORONA RICHTLINIEN IM FOTOSTUDIO

(Aktueller Stand 16.April 2021)

Liebe Kunden,

Ab dem 8.März können wir alle Fotoshootings inzidenzabhängig wieder im Fotostudio, Outdoor und Zuhause anbieten. Wir haben uns dazu entschieden das Studio und Ladengeschäft nur nach Terminvereinbarung unabhängig von der Inzidenz zu öffnen. Das hat für uns und für Sie zwei Vorteile: Sie müssen sich nicht vorher über die tagesaktuelle Inzidenz informieren und wir können Fotoshootings und Termine besser planen. Auf dieser Seite erfahren Sie welche Regeln im Moment im Fotostudio in Unterschleißheim einzuhalten sind. Wir bemühen uns sehr diese Seite aktuell zu halten. Falls Sie dennoch Fragen haben, rufen Sie uns gerne jederzeit an.

Was gilt für Fotografen?
(HWK München und Oberbayern)

Fotostudios gelten als inzidenzabhängige Ladengeschäfte.

Auch das Anfertigen von Pass- und Bewerbungsbildern ist nun inzidenzabhängig. Damit dürfen Fotostudios auch dafür nur nach den unten dargestellten Regelungen für inzidenzabhängige Ladengeschäfte öffnen.

7-Tage-Inzidenz unter 50

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen unbeschränkt öffnen.Es sind folgende Hygienemaßnahmen zu treffen:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • 10 qm Verkaufsfläche pro Kunde. Wenn die Verkaufsfläche 800 qm überschreitet, 10 qm pro Kunde für die ersten 800 qm Verkaufsfläche und 20 qm pro Kunde für die Verkaufsfläche über 800 qm.
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

7-Tage-Inzidenz über 100 bis 200
Ab FREITAG 16.04.2021 gilt die Notbremse im Landkreis München und somit diese Regelungen

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen. Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • Kunde muss negativen PCR-Test (max. 48 Stunden alt), Schnelltest oder Selbsttest(max. 24 Stunden alt) vorweisen
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Maskentragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

Bei einer Inzidenz über 100 bis 200 benötigen Sie einen negativen Test. Planen Sie Ihren Einkaufstag mit einem vorherigen Test z.B. bei Ihrer örtlichen Apotheke oder mit Terminvereinbarung im Testzentrum von Unterschleißheim.

Wichtig beim Betreten des Ladengeschäfts ist die Vorlage eines negativen Coronavirustest-Ergebnisses. Generell sind der PCR-Test, der POC-Antigentest (Apotheke) und der Selbsttest unter Aufsicht von uns zugelassen. Es gilt jedoch eine zeitliche Befristung. Bei einem PCR-Test darf das Ergebnis des Tests nicht älter als maximal 48 Stunden sein. Beim POC-Antigentest dürfen maximal 24 Stunden zwischen Testergebnis und Besuch im Ladengeschäft liegen.

7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 

Alle inzidenzabhängigen Ladengeschäfte dürfen für „click & meet“ öffnen, solange kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, wie z.B. für Massagepraxen.

Für diese Betriebe gelten folgende Hygieneanforderungen:

  • Terminreservierung für Kunden zwingend notwendig
  • 40 qm Verkaufsfläche pro Kunde
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Maskentragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kontaktdaten der Kunden erheben
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept.

7-Tage-Inzidenz über 200

Allen inzidenzabhängigen Ladengeschäften ist nur noch click & collect erlaubt.

Danach dürfen Kunden telefonisch, per E-Mail oder online bestellte Ware abholen. Für die Abholung darf das Ladengeschäft nicht geöffnet werden, es muss ein Abholschalter unmittelbar am Eingang eingerichtet werden oder ganz außerhalb des Ladengeschäfts stattfinden.

Das Gesundheitsministerium hat dazu erklärt, dass Kunden auch beispielsweise zu reparierende Waren an einem Abholschalter abgeben dürfen. Es darf jedoch kein Kontakt zwischen Kunden und Personal stattfinden, der über die reine Übergabe der Ware hinausgeht.

Es müssen folgende Hygienemaßnahmen beachtet werden:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Kunden
  • Kunden und ihre Begleitpersonen müssen FFP2-Masken tragen, Personal hingegen nur Community-Masken. Die Maskenpflicht für das Personal besteht im Kassen- und Thekenbereich nicht, wenn durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist.
  • Schriftliches Schutz- und Hygienekonzept. Das Konzept muss unter anderem Maßnahmen enthalten, mit dem eine Ansammlung von Kunden vermieden wird. Dies kann beispielsweise durch die Vergabe von Abholterminen erreicht werden

Was gilt ansonsten für Fotografen?

Fotografen dürfen inzidenzunabhängig folgende Leistungen erbringen:

  • Fotos im Freien
    Ein Fotograf darf im Freien Architektur- oder Landschaftsaufnahmen aber auch Fotoshootings von Personen machen. Bei den Fotoshootings dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.
  • Fotos beim Kunden
    Das Fotografieren beim Kunden ist nicht untersagt. In der Wohnung eines Privatkunden dürfen aber nur so viele Personen als Gruppe fotografiert werden, wie es die inzidenzabhängige Kontaktbeschränkung zulässt. Der Fotograf wird dabei nicht mitgezählt, da es für ihn die Ausübung seines Berufes darstellt. Bei beruflichen Gruppen besteht keine Personenbeschränkung, jedoch ist dann der Mindestabstand der zu fotografierenden Personen untereinander zu beachten.